Rezensionen

VNV Nation – Automatic

von am 2011-09-16 in Rezensionen

Label: Anachron Sounds
Order: iTunes / INDIEtective
Web: http://www.vnvnation.com/
VÖ: 2011-09-16

Nachdem der Release-Termin des neuen Albums “Automatic“ mehrmals wegen unvorhergesehenen Entwicklungen verschoben werden musste, steht es nun endlich zum Verkauf bereit. Eigentlich ist es untypisch für Frontmann Ronan Harris, die Veröffentlichung eines Werkes so lange hinaus zu schieben. Unvorhergesehene Probleme mit zwei Songs und eine Augen-Operation warfen die Arbeiten an “Automatic“ weit zurück, was bei einigen Fans leider auf völliges Unverständnis stiess. In einem Statement auf der offiziellen Homepage wurden die Hintergründe ausführlich dargelegt, um weiteren unqualifizierten Äusserungen aus der Fan-Gemeinde vorzubeugen. (weiter lesen…)

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Amphi Festival Compilation 2011

von am 2011-06-15 in News, Rezensionen

Label: Out Of Line

Order: Out Of Line Shop

VÖ: 2011-07-15

Von allen Szene-Festivals, die alljährlich in Deutschland stattfinden, zählt das im Kölner Tanzbrunnen am malerischen Rheinufer stattfindende- und in den Vorjahren immer vorzeitig ausverkaufte Amphi Festival zu den mit Abstand beliebtesten. Auch in diesem Jahr konnte wieder eine illustre Riege an namhaften Künstlern verpflichtet werden. Daher verwundert es kaum, dass die Auswahl an Bands auf „Amphi Festival 2011“, der offiziellen Compilation zum Festival, sich wie ein „Who is Who“ der Szene, mit Beiträgen von Hocico, Agonoize, Nitzer Ebb, Die Krupps, Suicide Commando, Subway To Sally, Tanzwut, Kirlian Camera, Covenant, DE/Vision, Clan Of Xymox, Leaether Strip, Ordo Rosarius Equilibrio und vielen mehr, liest. Die randvoll gepackte Zusammenstellung der neuesten Hits zum Geldbeutel-freundlichen EP-Preis ist somit nicht nur das ideale Festival-Souvenir, sondern auch ein umfassender Überblick über das, was in der Gothic-/Electro- und Mittelalterszene derzeit angesagt ist und eine perfekte Einstiegsdroge für Neulinge der „Dark Side“. Der dunkle Sound des Sommers zum Preis eines Strandcocktails!

Tracklist:
1. Kirlian Camera “Nightglory”
2. De/Vision “Time To Be Alive (Radio edit)”
3. Nitzer Ebb „Kiss Kiss Bang Bang“
4. Suicide Commando “Death Cures All Pain (Aesthetic Perfection Remix)”
5. Staubkind „Halt Mich“
6. Subway To Sally „Falscher Heiland“
7. Samsas Traum „Durch die Wand der Träume“
8. Tanzwut “Meer”
9. Hocico “Tiempos De Furia”
10. Leæther Strip “Invade my body”
11. Agonoize „Vollrauschfetischist”
12. Covenant „Get On“
13. Klangstabil „Gridami“
14. Die Funkhausgruppe “Die Physiker“
15. ROME “Der Wolfsmantel“
16. Ordo Rosarius Equilibrio “Do Angels Never Cry And Heaven Never Fall?”
17. Clan of Xymox „Tears Ago“
18. Die Krupps „Als wären wir für immer“

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Parralox – Metropolis

von am 2010-12-30 in News, Rezensionen

Label: Conzoom Records
Order: InfraRot / INDIEtective
Web: http://www.myspace.com/parralox
VÖ: 2010-11-26

Parralox setzen mit „Metropolis“ neue Elektropop-Maßstäbe:
Mit „Metropolis“ erscheint das dritte Parralox Album am 26.11.2010 bei conzoom Records. Die auf 500 Einheiten limitierte Erstauflage des Albums, auf der sich vier exklusive Bonustracks befinden, war bereits Wochen vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin ausverkauft.
John von Ahlen und Amii zeigen sich auf „Metropolis“ gewohnt melodiös und verbinden musikalische Elemente des aktuellen Elektropopzeitalters mit nostalgischen Gedanken und Sounds aus den 80er Jahren. So entstehen famose Symbioseeffekte, welche die Songs auf „Metropolis“ zu einer wahren Erlebnisreise werden lassen.
Bereits die erste Single aus dem Album „Supermagic“, die man als eine Mixtur aus Goldfrapp und Kylie bezeichnen kann, sorgte für jede Menge positive Resonanz bei Fans und Presse. Und „Metropolis“ legt in dieser Hinsicht an Höhepunkten nach. Hier reiht sich Hit an Hit und nachdem das letzte Parralox Album „State Of Decay“ gesanglich auf Amii begrenzt gewesen ist, so gibt sich dieses Mal auch John von Ahlen als Sänger die Ehre.
Das Ergebnis sind nicht nur wunderbare Duette wie „Ancient Times“ oder „Machines“, sondern mit „The Hunger“ auch ein rares Ausnahmestück, welches komplett solo vom Parralox Mastermind gesungen wird.
Klasse Sounds, in Kombination mit fesselnden Beats und viel Atmosphäre verleihen „Metropolis“ einen Suchtfaktor, dem sich niemand mehr entziehen kann. Perfekter kann elektronischer Pop heutzutage nicht klingen.

Quelle: Conzoom Records

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