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	<title>Schattenkombinat &#187; Biographie</title>
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		<title>Tyske Ludder &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 02:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Tyske Ludder]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Beginn der 90er stellten Tyske Ludder die ersten Weichen für ihre Pionierarbeit in Europas EBM und Dark Electro-Szene. Aus der Wave- und New-Romantic Szene kommend entwickelten sie schon früh ihre Meditationen über die Vorherrschaft der Technologie in unserer Gesellschaft. Alptraumhafte Visionen des damals wütenden Jugoslavien-Krieges, als auch die wiederkehrenden millitärische Durchsetzung der us-amerikanischen Weltherrschaftsanspüche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-500" title="tyske_ludder" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2009/07/tyske_ludder_02_200.jpg" alt="tyske_ludder" width="143" height="200" />Zu Beginn der 90er stellten Tyske Ludder die ersten Weichen für ihre Pionierarbeit in  Europas EBM und Dark Electro-Szene. Aus der Wave- und New-Romantic Szene kommend  entwickelten sie schon früh ihre Meditationen über die Vorherrschaft der Technologie in  unserer Gesellschaft. Alptraumhafte Visionen des damals wütenden Jugoslavien-Krieges,  als auch die wiederkehrenden millitärische Durchsetzung der us-amerikanischen  Weltherrschaftsanspüche, stellen die andere thematische Konstante im Schaffen der  &#8220;deutschen Hure&#8221; dar. Ihr musikalisches Leitbild entwickelte sich dabei im Laufe der Jahre  von harten Electro-Klängen zu einer Art ominöser Tanzmusik irgendwo zwischen Industrial  und dem Aroma einer Atombombe.<span id="more-499"></span></p>
<p>In einem einzigartigen Schmelzverfahren schaffte es die Band  um Vocalist Albert-X und Komponist Olaf A. R. immer wieder,  avant-industrielle Klangwelten zu erzeugen, die nicht selten  die Hörerschaft in zwei feindliche Lager dividierte. So  entstanden bis Mitte der 90er Jahre die Alben „Bombt die  Mörder?“, „Creutzfeld“ und „Dalmarnock“.     Tyske Ludder &#8211; German Industrial | Dark Electro | EBM |  Mera Luna | Wave Gotik TreffenDie rar gesäten Live-Auftritte  der vier Elektronik-Aktivisten stellen dabei die dritte Säule  des Gesmatkonzeptes TL dar. Zu Beginn unseres neuen  Jahrtausend wurde es still um Tyske Ludder.  Unstimmigkeiten über die weitere Entwicklung der musikalischen Blaupause der Band und  kollidierende Interessenskonflikte machten diesen Schritt nötig.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-502" title="tyke_ludder_Band" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2009/07/tyke_ludder_03_200.jpg" alt="tyke_ludder_Band" width="134" height="200" />Im Jahr 2004 begann die Band an neuem Material zu arbeiten  und im selben Jahr erfolgte dasLivecomeback. Seit  November 2005 ist die Band bei Black Rain unter Vertrag und  Anfang 2006 erschien endlich das langerwartete neue Album  „Sojus“, die limitierte Erstauflage inklusive Bonus-CD war  Tyske Ludder &#8211; German Industrial | Dark Electro | EBM | Mera  Luna | Wave Gotik Treffeninnerhalb kürzester Zeit vergriffen.  Schon im Herbst 2006 wurden die ersten drei Alben mit  entsprechendem Bonusmaterial wiederveröffentlicht, u. a.  auch als auf 111 Exemplare limitierte „Trinity Box“, und auf  der Wintergewittertour 2007 quer durch Europa erntete die  Band die wohlverdienten Loorbeeren.     Im April 2008 erschien die neue EP „SCIENTific technOLOGY“, welche sich mit dem  brandheißen Thema „Scientology“ und deren zwielichtigen Machenschaften beschäftigt. Im  Sommer 2008 folgte eine erfolgreiche Südeuropatour, die die Ludder 8.000 Km quer durch  den Süden des Kontinents führte. Der Abschluss des Jahres bildete der Auftritt auf dem  elitären „Elektrisch Festival“ in Zwickau zusammen mit Absolutly Body Control. Für den  nachfolgenden Sampler steuerten die Nordmänner 2 exklusive Livestücke bei.     Zum Ende des Jahres unterzeichnete man dann einen Vertrag  mit der Booking Agentur W.O.D., der schon für Anfang 2009  eine Überraschung parat hielt, denn Tyske Ludder tourten im  Januar als Supportact von DAF durch Deutschland. Weitere  Auftritte sind in Vorbereitung, darunter zum wiederholten Mal  ein Auftritt beim WGT in Leipzig und bei den exklusiven  Festivals M’era Luna und Summer Darkness in Utrecht. Nun  steht auch ein neues Album namens „Anonymous“ in den  Regalen und es ist unschwer zu erkennen, dass friesische  Härte mehr als nur ein Begriff ist…</p>
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		<title>Gothminister &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 09:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Gothminister]]></category>

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		<description><![CDATA[1999 gründete Bjorn Alexander Brem GOTHMINISTER. Das Debütalbum Gothic Electronic Anthems erschien 2003, wurde von begeisterten Kritiken seitens der nationalen sowie internationalen Presse begrüßt und schaffte es unter die Top 3 der niederländischen Club-Charts. Die Schlagzeile im Metal Hammer UK lautete „Die Untoten sind wiedergeboren“. Hierzulande konnten GOTHMINISTER bereits mehrere erfolgreiche Club-Singles in den Top [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2008/12/gothminister01.thumbnail.jpg" alt="" vspace="5" width="169" height="128" align="left" />1999 gründete Bjorn Alexander Brem <strong>GOTHMINISTER</strong>. Das Debütalbum    Gothic Electronic Anthems erschien 2003, wurde von begeisterten Kritiken seitens    der nationalen sowie internationalen Presse begrüßt und schaffte    es unter die Top 3 der niederländischen Club-Charts. Die Schlagzeile im Metal Hammer UK lautete „Die Untoten sind wiedergeboren“. Hierzulande    konnten <strong>GOTHMINISTER</strong> bereits mehrere erfolgreiche Club-Singles    in den Top 15 verbuchen, darunter „Angel“ und „Devil“.    Sie sind bei allen großen deutschen Festivals wie dem WGT und Dark Storm    Festival aufgetreten, wurden bereits dreimal in Folge zum M`Era Luna eingeladen    und haben gemeinsam mit Bands wie Oomph!, In Extremo und Within Temptation vor    über 10 000 begeisterten Fans beim Schattenreich Festival in der Oberhausener    ARENA gespielt.</p>
<p><span id="more-137"></span><br />
Ihr zweites    Album Empire of Dark Salvation katapultierte <strong>GOTHMINISTER</strong> auf    eine völlig neue Ebene. In Norwegen schrieben sie Geschichte, als sie mit    Tristania als Support der erste Gothic Industrial-Act waren, der mit Unterstützung    des Konzertinstituts Rikskonsertene auf eine Nightliner-Tour durch die größten    Städte aufbrach, und Norwegens größte Musikmesse Even Bylarm    organisierte anlässlich der Veröffentlichung von Empire of Dark Salvation    ein Gothic-Event.<br />
In Europa haben Gothminister Empire of Dark Salvation im Rahmen ihrer Tour mit    Lacuna Coil, Theatre of Tragedy und Mortiis bei über 100 Shows in über    20 Ländern vorgestellt. Der Hit „Monsters“ landete auf dem    11. Platz der Deutschen Alternative Charts, und große Erfolge in Übersee    zeitigten <strong>GOTHMINISTER</strong>s erste Headliner-Tour durch die USA,    die die Band von New York nach Hollywood führte.</p>
<p>2008 ist    es nun endlich soweit: <strong>GOTHMINISTER</strong>s lang erwartetes drittes    Album „HAPPINESS IN DARKNESS“ erscheint am 14. November bei Drakkar/SonyBMG.    Randvoll mit noch großartigeren und eingängigeren Songs denn je zuvor,    zeigt dieses dritte Album <strong>GOTHMINISTER</strong> auf dem bisherigen Höhepunkt    ihres kreativen Schaffens!!!<br />
Die Veröffentlichung der neuen Clubsingle „From Dusk Till Dawn“    ist für den Herbst 2008 geplant und wird begleitet von einem sensationellen,    einzigartigen Musikvideo mit Live-Mitschnitten von Norwegens höchstgelegenem    Rock-Konzert auf dem Berg Romsdalshorn, in der wunderschönen norwegischen    Gebirgslandschaft 1 550 m(!) über Trollveggen.</p>
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		<title>Deine Lakaien &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Lakaien]]></category>

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		<description><![CDATA[1985 wird Michail Gorbatchow Generalsekretär der KPdSU, der Privatsender Sat 1 geht auf Sendung, die RAF-Terroristen Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt werden verurteilt &#8211; und Ernst Horn und Alexander Veljanov gründen in München die Band Deine Lakaien. Horn, ausgebildeter Dirigent, leitet das Orchester der Karlsruher Oper, Veljanov studiert Theaterwissenschaften. Die beiden finden sich über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2008/12/lakai6b.thumbnail.jpg" border="2" alt="" hspace="10" vspace="5" width="168" height="160" align="left" />1985 wird Michail Gorbatchow Generalsekretär der KPdSU, der Privatsender Sat 1 geht auf Sendung, die RAF-Terroristen Christian Klar und Brigitte Mohnhaupt werden verurteilt &#8211; und Ernst Horn und Alexander Veljanov gründen in München die Band Deine Lakaien. Horn, ausgebildeter Dirigent, leitet das Orchester der Karlsruher Oper, Veljanov studiert Theaterwissenschaften. Die beiden finden sich über eine Kontaktanzeige. Horn ist inspiriert von dramatischer Oper, Folk- und Mittelaltermusik, Veljanov liebäugelt mit New Wave, Punk und dem frühen Gothic. So treffen inhaltlich zwar zwei Minus-Pol-Magneten aufeinander, doch die abstoßenden Kräfte pendeln sich ein und lassen eine neue musikalische Mixtur entstehen. <span id="more-145"></span><br />
Bereits das Debut „Deine Lakaien&#8221;, das im Eigenvertrieb erscheint und schnell in der Subkultur Bahnen zieht, zeigt den typischen avantgardistischen Sound der Band, die Experimentierfreude zweier Ausnahmeerscheinungen und doch den Hang zu eingängigen, klassisch konstruierten Liedern. 1991 erscheint auf Gymnastic Records das Album „Dark Star&#8221;. Die Resonanz ist gewaltig: Deine Lakaien ernten eine Welle der Euphorie und gewinnen Fans in ganz Europa. Das Album selbst ist bis heute ein Dauerbrenner und für Einsteiger in den Wave-Pop ein Pflichtkauf. Gleichzeitig definieren Deine Lakaien mit Songs wie „Reincarnation&#8221;, Love me to the end&#8221; oder „Dark Star&#8221; die Ansprüche an intelligenten und dennoch tanzbaren Wave völlig neu. Fortan ist die Band omnipräsent, gilt als Leitstern der Szene und nutzt den erreichten Status für neue musikalische Ideen. Mit dem insgesamt etwas härteren und von Aspekten des Industrial inspirierten Album „Forest Enter Exit&#8221; gelingt erstmals eine Platzierung in den deutschen Charts.</p>
<p>Das Karrussel ist nicht mehr zu bremsen: Deine Lakaien drehen ästhetisch anspruchsvolle Videos und avancieren zu einem Act, den trotz der immer noch vorhandenen Sperrigkeit Major-Labels ins Auge fassen. Horn und Veljanov reagieren auf den zunehmenden Erfolg und den zunehmenden Druck mit einem ungewöhnlichen Schritt. Sie dekonstruieren ihre mitunter pompösen und vielschichtigen Lieder und tragen sie auf einer begeistert aufgenommenen Tournee akustisch vor. Präpariertes Klavier und Stimme, die Leitmelodien als Kern &#8211; ein Konzept, mit dem sie 1995 nicht nur dem Wave einen dicken Qualitätsstempel aufdrücken, sondern gleichzeitig einen Trend setzen, dem bis heute Bands folgen. Die Frucht dieser Idee, das Album „Acoustic&#8221;, gelangt mühelos in die Charts. Ebenso wie das Album „Winter Fish Testosterone&#8221;, das ein Jahr später erscheint und mit dem Deine Lakaien erneut die Fähigkeit beweisen, dem Stillstand die Hörner aufsetzen zu können. Die Nachfrage nach Auftritten der Band ist inzwischen so groß, dass sie mühelos zwei ausgedehnte Deutschland-Tourneen spielt. Gleichzeitig verfestigen Horn und Veljanov mit der Nähe zu den Fans ihr Image als außergewöhnliche Live-Band. „Kasmodiah&#8221; ist 1999 die erste Platte der Lakaien, die auf einem Major-Label erscheint. Die Musik ist eingängig und deutlich poppiger, dennoch keine Enttäuschung für die Fans. Im Gegenteil: Dank der beiden Hits „Into my arms&#8221; und „Return&#8221; generieren die beiden Musiker eine Vielzahl neuer Anhänger.</p>
<p>Mit dem 2002er-Album „White Lies&#8221; kehren Deine Lakaien nochmals zu einem Metier zurück, das sie mühelos beherrschen: dem klassischen Liedgut. Auf dem Hintergrund privater Schicksalsschläge entsteht ein dicht gewobenes, einzigartiges und sehr ruhiges Album, das unglaublich redundant daherkommt, letztendlich jedoch genau dadurch besticht. Es ist ein ernstes Album, eine Perle der Melancholie und Traurigkeit, aber auch eine bestandene Reifeprüfung. Einen Querschnitt durch ihr gesamtes Repertoire liefern Deine Lakaien zuletzt mit dem 2005er-Album „April Skies&#8221; ab; gleichzeitig kehren sie mit der Auskopplung „Over and done&#8221; in die Clubs zurück. Gerade die Offenheit dieser Platte ist es, die den weiteren Weg der Lakaien kennzeichnet. Alles ist möglich &#8211; und alles wird sein. Wie zum Beweis dieser These gastiert die Band im April 2006 mit einem ausverkauften Akustik-Konzert auf Einladung der Neuen Nationalgalerie Berlin bei der Ausstellung „Melancholie. Genie und Wahnsinn in der Kunst&#8221;. Mehr als 1000 Zuschauer erleben in glasklarem musealen Setting einen bewegenden und wuchtigen Auftritt der Lakaien. Bestärkt durch den Erfolg entscheiden Veljanov und Horn, die nächste musikalische Grenzüberschreitung zu wagen: Sie bereiten für den Februar 2007 ihre erste Orchester- Tournee mit der Neuen Philharmonie Frankfurt vor.</p>
<p>Jochen Müter / Mai 2006</p>
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		<title>THE RETROSIC &#8211; Biographie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 16:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[The Retrosic]]></category>

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		<description><![CDATA[Als im April 2001 mit der Veröffentlichung von &#8220;PROPHECY&#8221; die Geschichte von THE RETROSIC ihren Anfang nimmt, ist noch nicht abzusehen, dass sich bereits das Debutalbum einer beachtlichen Resonanz wird erfreuen können. Immerhin stehen in Zeiten des &#8220;Future-Pop&#8221;-Booms die Zeichen für Bands des härteren Elektrogenres nicht zwingend auf Sturm. Den finalen Gegenbeweis dafür erbringt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="padding: 10px 20px 10px 0px" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2006/10/kaefer2Vorschaubild.jpg" alt="" align="left" />Als im April 2001 mit der Veröffentlichung von <strong>&#8220;PROPHECY&#8221;</strong> die Geschichte von THE RETROSIC ihren Anfang nimmt, ist noch nicht abzusehen, dass sich bereits das Debutalbum einer beachtlichen Resonanz wird erfreuen können. Immerhin stehen in Zeiten des &#8220;Future-Pop&#8221;-Booms die Zeichen für Bands des härteren Elektrogenres nicht zwingend auf Sturm.<span id="more-88"></span></p>
<p>Den finalen Gegenbeweis dafür erbringt ein knappes Jahr später die Veröffentlichung von <strong>&#8220;MESSA DA REQUIEM&#8221;</strong>. Das Minialbum stürmt aus dem Nichts an die Spitzen der europäischen Alternative Charts, um nach drei Monaten auf Platz 1 gar zum &#8220;Record of the Year&#8221; der Holländischen Alternative Charts DUC gekürt zu werden. Der Song <strong>&#8220;GROUND ZERO&#8221;</strong> etabliert sich praktisch über Nacht zum Clubhit und verquickt dabei geschickt harte Elektronik mit orientalischer Melodieführung.</p>
<p>Während westliche Medien zumeist in atemlosem Entsetzen oder gar in zweifelhafter Patriotenpose angesichts der Ereignisse um den 11. September 2001 erstarren, nimmt sich<strong> &#8220;MESSA DA REQUIEM&#8221;</strong> differenziert und durchwegs (selbst-)kritisch dem Thema an. THE RETROSIC wird dabei erstmals um den klassischen Gesang der Sopranistin Zaide bereichert, die mit Zitaten aus dem gleichnamigen Verdi-Requiem letztlich der EP ihren Namen gibt. Die musikalischen Qualitäten der Band werden bald darauf in diversen Remixarbeiten für BRUDERSCHAFT, CLAN OF XYMOX u.a. erneut gefordert. Spannende Ergebnisse, wie der Remix für [:SITD:]&#8216;s &#8220;Laughing Stock&#8221;, dem Cyrus seine Stimme leiht, bereichern in den Folgemonaten aufs neue die Clublandschaft.</p>
<p>Knapp zwei Jahre nach<strong> &#8220;MESSA DA REQUIEM&#8221; </strong>erscheint dieser Tage RETROSIC&#8217;s neues Fulltime-Release<strong> &#8220;GOD OF HELL&#8221;</strong></p>
<p>Musikalisch präsentiert sich die Band gewohnt variantenreich und zeigt sich dabei unbeeindruckt angesichts des immensen Erwartungsdrucks, unter dem das Album entstand.  So bleiben harsche Arrangements mit bissigen Vocals das unverrückbare Zentrum RETROSIC&#8217;s, wobei die Elektronik diesmal mehr denn je auf eine ausgefallene Instrumentierung trifft: Mit <strong>&#8220;THE STORM&#8221;</strong> eröffnen indische Flötenklänge das Album. Martialische Military-Drums bahnen sich ihren Weg und ätherische Knabenchöre erheben sich im Finale von <strong>&#8220;MANEATER&#8221;</strong>. <strong>&#8220;DRAGONFIRE&#8221;</strong> verbindet vermutlich erstmalig Industrialelemente mit breiten Posaunenklängen, während <strong>&#8220;ELYSIUM&#8221;</strong> den elektronischen Kontext scheinbar gänzlich verlässt, um orientalischen Rhythmen Raum zu geben. Selbiger Song ist es auch, der erneut Zaides Gesang in den Mittelpunkt rückt.  Darüber hinaus werden diesmal all jene mit einem ganz besonderen Leckerbissen verwöhnt, die THE RETROSIC für deren klassische und besinnliche Seite schätzen lernten: Auf der Bonus-CD, <strong>&#8220;SERVANT OF HELL&#8221; </strong>des 2CD-Digipacs finden sich alternative Interpretation ausgewählter Albumtracks, die von Zaides klassischem Soprangesang getragen werden.  Unter dem Leitmotiv <strong>&#8220;DESTROY THE WORLD TO SAVE IT&#8221; </strong>schließt <strong>&#8220;GOD OF HELL&#8221; </strong>auch thematisch an seinem Vorgänger an, beleuchtet das Thema jedoch auf globale Weise:&#8221;Es beschreibt den ureigenen Antrieb der Menschheit, die Welt an den Abgrund zu führen, in der fahlen Hoffnung, ihren Weg damit zum Besseren zu wenden. Heute wie vor 70 Jahren, im Kleinen, wie im Großen, einer widersinnigen Bestimmung folgend.&#8221; (Cyrus)  Die Vielschichtigkeit des Themas tritt im Verlauf des Albums in unterschiedlichster Gestalt zu Tage und konkretisiert sich auf kunstvolle, wie provokante Weise in seinem aufwendig gestalteten Artwork: Anachronistischer Militarismus karikiert darin eine unbefriedete Gegenwart und stellt letztlich die Frage, ob ein Ende dieses Irrwegs jemals abzusehen ist.</p>
<p>Aufwendig und packend präsentiert sich auch das endzeitliche Video zu <strong>&#8220;THE STORM&#8221;</strong>. Es ist Bestandteil der Bonus-Disc <strong>&#8220;SERVANT OF HELL&#8221;</strong>. Kaum vorstellbar, doch ein vierköpfiges Team arbeitete über 3 Wochen rund um die Uhr allein an den Spezial-Effekten des Videos und erfreute sich dabei der Unterstützung von J.SCHOPPER, dessen Team bereits für die Special Effekte des Films INDEPENDENCE DAY mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Um so erstaunlicher klingt daher Cyrusâ€™ Aussage: &#8220;Es mag angesichts des Aufwandes nicht so erscheinen, doch THE RETROSIC ist vom ersten bis zum letzten Glied independent.&#8221;  Tatsächlich veröffentlicht Cyrus seit seinem ersten Album <strong>&#8220;PROPHECY&#8221;</strong> über sein eigenes Label TRIBUNE RECORDS. Und so ist es auch der Kontakt zu einer Independent-Band, den fabelhaften IN STRICT CONFIDENCE, die ihm die Möglichkeit eröffnen, THE RETROSIC nun über die Kanäle eines Majors wie SONY/SOULFOOD zu vertreiben.  Dabei bewahrt er sich seine maximale Unabhängigkeit und zeichnet neben der Labelarbeit letztlich für Musik, Gesang, Produktion und dem visuellen Erscheinungsbild von THE RETROSIC verantwortlich.  Für das finale Mastering vertraut Cyrus diesmal auf das Ohr der musikalischen Triebfeder hinter [:SITD:] alias Tom Lesczenski. &#8220;Wir genießen beide die sporadische Zusammenarbeit unserer Bands. Es ist einer dieser seltenen Glücksfälle, in dem der eine die Idealvorstellung des anderen kennt und ihr mit seinem Beitrag noch einen eigenen Zauber zu verleihen vermag,&#8221; beschreibt Cyrus das Zusammenwirken.</p>
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<td colspan="2">
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;"><span style="font-size: x-small;"><strong>THE RETROSIC</strong> Lineup auf NIGHTCRAWLER:<br />
Cyrus, Zoe, Fletcher, Ian, Andor</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Diskographie:</strong><br />
2001: PROPHECY (Album)<br />
2002: MESSA DA REQUIEM (Mini-Album)<br />
2004: GOD OF HELL (Album)<br />
2006: NIGHTCRAWLER (Album)</span></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: xx-small;"><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: x-small;"><strong>Homepage:</strong><br />
<a href="http://www.retrosic.com/" target="_blank">WWW.RETROSIC.COM</a> </span></strong></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2006/10/promo%20hbVorschaubild.jpg" alt="" align="left" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Und es wurde kalt!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 20:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt Eisbrecher wurde in einer lauen Sommernacht im Jahre 2002 von Alexx Wesselsky (Text/Gesang) und Noel Pix (Komposition/Keyboards, Gitarre, Programmierung) in Angriff genommen; beide waren schon vor Eisbrecher mit der Rock-Formation Megaherz sowohl im deutschsprachigen Raum, als auch im Ausland (v. a. in den USA) erfolgreich. Die Lust auf etwas Neues, auf harte Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2006/10/eisbrecher1Vorschaubild.jpg" alt="" align="left" /><strong>Das Projekt Eisbrecher</strong> wurde in einer lauen Sommernacht im Jahre 2002 von Alexx Wesselsky (Text/Gesang) und Noel Pix (Komposition/Keyboards, Gitarre, Programmierung) in Angriff genommen; beide waren schon vor Eisbrecher mit der Rock-Formation Megaherz sowohl im deutschsprachigen Raum, als auch im Ausland (v. a. in den USA) erfolgreich.<span id="more-81"></span></p>
<p class="MsoNormal">Die Lust auf etwas Neues, auf harte Musik jenseits gängiger Metal-Klischees, hatte Alex und Noel nach ihrer Megaherz-Kampfzeit wieder zusammengebracht. Der charismatische, impulsiv-querköpfige 2-Meter-Provokateur Alex und das sensible, superdisziplinierte, charmant-freche Musik-Genie Noel haben sich gegenseitig in alle Einzelteile zerlegt und wieder zusammengebaut, haben sich gefetzt, gemieden und vertragen. Das Ergebnis dieses Prozesses heisst Eisbrecher.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight: normal">Die Musik</span></strong> von Eisbrecher ist moderner, elektronischer Rock. Emotional, ehrlich und direkt. Die Elektronik bildet die Basis, von welcher aus Alex und Noel je nach Thematik härtere oder sanftere Töne anschlagen. Das Programming ist das Herzstück der Vision, die Eisbrecher von modernem Rock haben: interessante Songs, modern verpackt und tanzbar. Diesen Kurs behalten Eisbrecher auch 2006 bei, wenngleich die Gitarren spürbarer, effektiver, präsenter werden und sich &#8220;Antikörper&#8221; somit in rockiger präsntieren wird als sein älterer Bruder.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight: normal">In ihren Texten</span></strong> begeben sich Eisbrecher auf eine Reise durch individuelle und zwischenmenschliche Gefühlszustände in einer kälter werdenden Welt. Es geht um das Ich und Du als Wir im Hier und Jetzt; und um das, was man daraus macht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>II. &#8220;Und es blieb kalt!&#8221; </strong></p>
<p class="MsoNormal">Nach den beiden Club-Singles &#8220;Mein Blut&#8221; und &#8220;Fanatica&#8221; (beide 2003) erschien im Januar 2004 das erfolgreiche Debut-Album &#8220;Eisbrecher&#8221; (Zyx Music), welches sich bis dato weltweit ca. 20.000 mal verkaufte. Für einige Furore sorgte die gewagte Aktion, dem verzweifelten und stigmatisierenden Kopierschutz-Trend der Tonträgerhersteller gegenzusteuern, indem der Erstauflage des Albums 2 bedruckte Rohlinge für die legale Privatkopie beigelegt wurden. Der Album-Track &#8220;Schwarze Witwe&#8221; avancierte zu einem Club-Dauerbrenner und erfreut bis heute die Tanzherzen der Rocker und Gothen gleichermassen.</p>
<p class="MsoNormal">Im Frühjahr 2004 absolvierten Eisbrecher ihre erste Headliner-Tour in Deutschland und Österreich, gefolgt von diversen Festivalauftritten (u.a. &#8220;13. Wave Gotik Treffen&#8221; in Leipzig, &#8220;Deep Impact Festival&#8221; in München, &#8220;Campus Invasion Uni-Paderborn&#8221;, &#8220;Biker Festival Schleiz&#8221;) und einzelnen Einzel- und Support-Shows in 2005 (u.a. &#8220;In Extremo&#8221;, &#8220;Das Ich&#8221;). Am 26.12.2005 bestritten Eisbrecher ihr vorerst letztes Live-Konzert beim &#8220;Noel Noir festival&#8221; in Augsburg (u.a. mit &#8220;Suicide Commando&#8221;) um sich ganz der Erschaffung des zweiten Langeisens zu verschreiben, welches ab dem 06. Oktober 2006 den Freunden harter, emotionaler elektro-Rock-Musik wohlig-eisige Schauer über den Rücken jagen soll.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>III. &#8220;Eiskalt erwischt!&#8221;</strong></p>
<p class="MsoNormal">Durch die Live-Vorbereitungen und Bühnenerlebnisse war aus dem 2-Mann-Projekt Eisbrecher die 6-köpfige Rockband Eisbrecher geworden. Und mit dem zweiten Album &#8220;Antikörper&#8221; zollen Noel, Alexx und Live-Keyboarder Max (der seit 2003 auch als dritte Kraft ins Songwriting involviert ist) den Eindrücken und Erfahrungen aus den Shows Tribut: mehr Gitarren, mehr Härte auf der einen Seite, mehr Pop, mehr Melodie auf der anderen. Album II wird eine klare Weiterentwicklung und Veränderung von Eisbrecher hör- und spürbar machen, weil Eisbrecher inwischen eine Geschichte haben, einen Weg. Die letzten 4 Jahre haben ihre Spuren in Eisbrecherland hinterlassen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit neuer Rock/Metal-Plattenfirma (AFM Records) und gewohntem Exotenstatus in deren Artist Roster (Doro, U.D.O, Destruction, Axxis), mit neuem Vertrieb (Soulfood) und neuen Strukturen an Bord lautet die eisbrecherische Devise 2006: &#8220;Zieht Euch warm an! Eine neue Eiszeit beginnt!&#8221;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial" lang="EN-GB"><strong> www.eis-brecher.com</strong></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" align="center"><strong> Line Up</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center">Alexx (Gesang)<br />
<span lang="EN-GB">Noel Pix (Gitarre, Programming)<br />
Felix (Gitarre)<br />
M</span><span lang="EN-GB">aximator (Keyboards, Programming)<br />
Renee (Drums)<br />
M</span><span lang="EN-GB">iguel (Bass)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center">
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><strong>Discographie </strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<ol style="margin-top: 0cm" type="1">
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">Mein      Blut (Single) â€“ Juni 2003</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">F</span><span lang="EN-GB">ana</span><span lang="EN-GB">tica (Single) â€“ Sept. 2003</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">Eisbrecher      (CD) â€“ Jan. 2004</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">Leider      (Single) â€“ 14.7.2006</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">Vergissmeinnicht      (Single) â€“ 25.8.2006</span></li>
<li class="MsoNormal" style="text-align: center"><span lang="EN-GB">Antikörper      (CD) â€“ 20.10.2006</span></li>
</ol>
<div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/IMG_9514_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_9514_Eisbrecher" alt="IMG_9514_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/thumbs/thumbs_IMG_9514_Eisbrecher.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/IMG_9515_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_9515_Eisbrecher" alt="IMG_9515_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/thumbs/thumbs_IMG_9515_Eisbrecher.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/IMG_7425_Panzer_AG.jpg" title="Panzer AG" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_7425_Panzer_AG" alt="IMG_7425_Panzer_AG" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/thumbs/thumbs_IMG_7425_Panzer_AG.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/IMG_7283_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_7283_Eisbrecher" alt="IMG_7283_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/thumbs/thumbs_IMG_7283_Eisbrecher.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/IMG_9531_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_9531_Eisbrecher" alt="IMG_9531_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/thumbs/thumbs_IMG_9531_Eisbrecher.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/IMG_7468_Panzer_AG.jpg" title="Panzer AG" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_7468_Panzer_AG" alt="IMG_7468_Panzer_AG" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/thumbs/thumbs_IMG_7468_Panzer_AG.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/IMG_9539_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_9539_Eisbrecher" alt="IMG_9539_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2007/thumbs/thumbs_IMG_9539_Eisbrecher.jpg" /></a>
<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/IMG_7265_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_7265_Eisbrecher" alt="IMG_7265_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/thumbs/thumbs_IMG_7265_Eisbrecher.jpg" /></a>
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<a href="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/IMG_7284_Eisbrecher.jpg" title="Eisbrecher" class="shutterset_verwandte-bilder-von-und-es-wurde-kalt" ><img title="IMG_7284_Eisbrecher" alt="IMG_7284_Eisbrecher" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/gallery/amphi2009/thumbs/thumbs_IMG_7284_Eisbrecher.jpg" /></a>
</div>
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		<title>Camouflage</title>
		<link>http://www.schattenkombinat.de/blog/2006/09/20/camouflage-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 20:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schlussakkord verklingt, für heute ist die Show beendet, langsam verlöschen die Scheinwerfer. Grell flackert das weiße Saallicht auf, hartnäckige Fans klatschen weiter und fordern mehr. Völlig erledigt streben Camouflage nach einem zweistündigen Auftritt von der Bühne in den Backstage-Bereich. Frontmann Marcus Meyn schwitzt mit Gasttrommler Jochen Schmalbach um die Wette. Auch die beiden Keyboarder/Sänger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif"> Der Schlussakkord    verklingt, für heute ist die Show beendet, langsam verlöschen die    Scheinwerfer. Grell flackert das weiße Saallicht auf, hartnäckige    Fans klatschen weiter und fordern mehr. Völlig erledigt streben Camouflage    nach einem zweistündigen Auftritt von der Bühne in den Backstage-Bereich.    Frontmann Marcus Meyn schwitzt mit Gasttrommler Jochen Schmalbach um die Wette.    Auch die beiden Keyboarder/Sänger Heiko Maile und Oliver Kreyssig greifen    hastig zu gekühlten Getränken und bereit liegenden Handtüchern.    Mit entspannten Gesichtern lassen die Musiker sich in die abgewetzte Polstergarnitur    der Garderobe fallen. Von wegen unterkühlter Synthie-Sound, Camouflage    spielen sengenden Elektro-Pop, live so schweißtreibend wie ein Gang in    die Sauna.<span id="more-84"></span></font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Mal wieder typisch Camouflage,    das Trio war schon immer vom Wunsch getrieben, eigene Wege zu beschreiten. Das    begann bereits bei seiner Gründung im Jahr 1983: Während sich unzählige    Gitarrenbands im heimischen Bietigheim an Hard-Rock-Riffs abarbeiteten, besorgten    Heiko, Marcus und Oliver sich Synthesizer. Drei Jahre verbrachten die Schulfreunde    im Proberaum, wo sie die faszinierenden Möglichkeiten der Elektronik ausloteten    und hemmungslos experimentierten. Mit zunehmender Beherrschung der Instrumente    kamen erste Songideen. Ein früher Titel war etwa &#8220;The Great Commandment&#8221;,    der zum ersten Meilenstein der Camouflage-Karriere werden sollte.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">1987 erschien ihr Debütalbum    &#8220;Voices &#038; Images&#8221;. Als Single wurde das das frühe Meisterstück    &#8220;The Great Commandment&#8221; ausgekoppelt, das prompt vom Untergrund-Favoriten    zum globalen Hit avancierte. Ein Jahr später unterschrieben die drei Aufsteiger    beim renommierten US-Major Atlantic. Mit vereinten Kräften wurde das Album    in 28 Ländern veröffentlicht, Longplayer und Single knackten zudem    den Jackpot: Beide erklommen die Spitze der Billboard Dance Charts. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">1989 legten Camouflage nach,    mit &#8220;Love Is A Shield&#8221; glückte ihnen ein weiterer Pop-Evergreen,    der sich neun Wochen in den deutschen Top Ten hielt und insgesamt ein knappes    Jahr in den Charts verbrachte. Auch das zweite Album &#8220;Methods Of Silence&#8221;    wurde zum Überflieger, ausverkaufte Konzerte waren der Lohn für die    hart arbeitende Band. Bei allen Erfolgen blieben die Bietigheimer stets auf    dem Boden der Tatsachen. &#8220;Wir hatten TV-Auftritte mit &#8220;The Great    Commandment&#8221; und zwei Tage später hab` ich meine Abi-Klausur    in Mathe geschrieben&#8221;, erinnert sich Marcus.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Der Ausstieg von Oliver    Kreyssig 1990 war ein Einschnitt, den Heiko und Marcus nutzten, um einen neuen    Kurs einzuschlagen. Für das Album &#8220;Meanwhile&#8221; (1991) tourten    Camouflage mit einer sechsköpfigen Band, die feingliedrige Akustik-Versionen    der Synthie-Hymnen lieferte. Für &#8220;Bodega Bohemia&#8221; (1993) kehrte    das Duo zum eindringlichen Elektro-Sound zurück. Das ambitionierteste Album    ihrer bisherigen Laufbahn enthielt auch &#8220;Suspicious Love&#8221;, einen    weiteren Ohrwurm, der bis heute in keinem Konzert fehlen darf.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif"><br />
In Andreas &#8220;Bär&#8221; Läsker, dem Manager der Fantastischen    Vier, fand die Band einen durchsetzungsfähigen Partner, zusammen bildeten    die drei Schwaben ein echtes Power-Team. Mit &#8220;Spice Crackers&#8221; (1995)    legten Camouflage ein zeitgemäßes Elektro-Album vor, das auf dem    Höhepunkt der Alternative-Rock-Bewegung jedoch entschieden zu wenig Beachtung    fand.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">&#8220;Eine gute Gelegenheit    für eine Kreativpause&#8221;, dachten sich die beiden Freunde und gingen    eine Weile getrennte Wege. Heiko komponierte Musik für Werbespots, Marcus    heuerte bei einer Plattenfirma an. Doch alte Liebe rostet nicht, 1997 holten    die Zwei ihren alten Freund Oliver zurück ins Boot. Zu dritt fanden sie    wieder Spaß am Schreiben und Spielen, was bei Camouflage stets mit einem    ausgedehnten Diskussionsprozess einher geht. Knapp fünf Jahre ließen    sie sich Zeit für das Comeback-Album &#8220;Sensor&#8221; (2003). Das Werk    hatte es in sich, es bescherte dem Dreier nicht nur den höchsten Charteinstieg    der Bandgeschichte, sondern auch gefüllte Konzertsäle im In- und Ausland.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Inzwischen leben die Wahl-Berliner    wieder in einer Stadt, was den Kommunikationsprozess entschieden vereinfacht    und beschleunigt. &#8220;Relocated&#8221; ist ein smarter Titel für ihr    siebtes Album, mit dem sie alte und neue Zeiten verknüpfen. Die Scheibe    kombiniert außerdem eine positive Lebenseinstellung mit der band-typischen    Melancholie. &#8220;Dieses Gefühl tragen wir in uns&#8221;, stellt Marcus    fest und setzt hinzu: &#8220;In Moll fühle ich mich wohler als in Dur.&#8221;    Die Ideen zu Titeln wie &#8220;Dreaming&#8221; und &#8220;Motif Sky&#8221; stammen    aus den frühen Neunzigern, sie wurden generalüberholt und völlig    neu instrumentiert. Ein optimistisches Liebeslied wie &#8220;The Pleasure Remains&#8221;    steht problemlos neben einem aufwühlenden Titel wie &#8220;Passing By&#8221;,    den Marcus als &#8220;Weltraum-Drama mit Happy End&#8221; beschreibt. </font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Insgesamt trägt &#8220;Relocated&#8221;    bei aller Vielschichtigkeit die Züge eines typischen Camouflage-Albums.    Dieser Fakt ist der Arbeitsweise des Trios zu verdanken: Alle drei Mitglieder    tragen ihren Teil zu den Kompositionen bei, die von Heiko produziert werden.    Sämtliche Texte stammen aus den Federn von Marcus und Oliver. Ihre ausgiebigen    Diskussionen im Studio haben das erklärte Ziel, &#8220;unsere Gefühle    auf den Punkt zu bringen, bis am Ende jedes Mitglied Hurra schreit&#8221;, so    Marcus.</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif">Damit auch jeder Fan &#8220;Hurra&#8221;    schreien kann, planen Camouflage in nächster Zeit ausgedehnte Tourneen.    &#8220;Es gibt kein geileres Gefühl, als vor Menschen zu spielen, die wegen    deinen Liedern ins Konzert gekommen sind&#8221;, schwärmt Heiko von dem    Kick auf der Bühne. Wie 2003 in Moskau. &#8220;Wir wussten überhaupt    nicht, was auf uns zukommt&#8221;, erinnert sich Marcus bewegt. &#8220;Tausend    Fans standen in der Halle und haben jeden Song mitgesungen. Unser Live-Mixer    &#8211; ein erfahrener Haudegen, der mit vielen Bands unterwegs war &#8211; hatte Tränen    in den Augen. Hinterher meinte er zu uns, so etwas habe er noch nicht erlebt.&#8221;</font></p>
<p><font size="2" face="Arial, Helvetica, sans-serif"><a href="http://www.camouflage-music.com/">http://www.camouflage-music.com</a></font></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 8pt">Diskographie</span></strong><br />
<span lang="EN-GB" style="font-size: 8pt">Voices&#038; Images   (1987)<br />
Methods Of Silence   (1989)<br />
Meanwhile   (1991)<br />
Bodega </span><span lang="EN-GB" style="font-size: 8pt">Bohemia</span><span lang="EN-GB" style="font-size: 8pt">   (1993)<br />
Spice Crackers   (1995)<br />
Best Of- We Stroke The Flames   (1997)<br />
Rewind<< The Best Of 95-87   (2001)<br />
Sensor   (2003)<br />
Relocated   (2006)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB" style="font-size: 8pt"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Project Darklands</title>
		<link>http://www.schattenkombinat.de/blog/2005/03/05/project-darklands/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2005 16:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Project Darklands]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine billige Kopie, kein Abklatsch ! Dieses Projekt besteht seit 1998 und stellt mit mehreren Samplerbeiträgen oder dem Platz 3 der Battle of the Bands 2002 unter Beweis, Musik fliesst ihnen durch Mark und Bein. Gegründet wurde die Dark-Wave/Electro Band 1998 von Christoph Roth und Thomas Schönau. Bereits in den Anfängen festigte sich ein düsteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image75" class="alignleft" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2006/10/darklands2Vorschaubild.jpg" alt="Project Darklands" />Keine billige Kopie, kein Abklatsch ! Dieses Projekt besteht seit 1998 und stellt mit mehreren Samplerbeiträgen oder dem Platz 3 der Battle of the Bands 2002 unter Beweis, Musik fliesst  ihnen durch Mark und Bein.<span id="more-34"></span></p>
<p>Gegründet wurde die Dark-Wave/Electro Band 1998 von Christoph Roth und Thomas Schönau. Bereits in den Anfängen festigte sich ein düsteres Ambient vermischt mit unverwechselbaren Elektronischen Klangkompositionen. In Zeile und Wort merkt jeder Hörer schnell, dass es um die Suche nach der Antwort geht. Präzise Endzeitthemen werden besungen, Gedanken um Dresden (Moldau) oder Träume, Ängste sind stets fester Bestandteil. Im Jahre 2000 entstand dann das erste Album ,, Eclipse of the Sun,, Somit waren die ersten Schritte getan, der Weg war geebnet.  Nach längerer Pause und mit neuen Ideen für das drauffolgende Werk ,,Time of thougths,,  was Ende 2001 veröffentlicht wurde, klingen Project Darklands ausgereifter, stärker<img id="image74" style="padding: 10px 0px 10px 20px" src="http://www.schattenkombinat.de/wp-content/uploads/2006/10/darklandsVorschaubild.jpg" alt="Project Darklands" align="right" /> denn je. Sie selbst sind beweiss genug, dass der düstere Elektrosound immer noch aktuell sein kann und unheimlich dehn-/lenkbar ist. Unvergessen bleibt die raue, Tiefberührende Stimme. Egal wie hart die Noten gespielt werden, warnend die Worte deine Ohren erreichen, eins ist es auf jedenfall &#8211; tanzbar. ,,Time of thoughts,, ist  ebenfalls unter Eigenproduktion entstanden. Die Mühen und das Tüfteln sollten belohnt werden, denn schon jetzt war die Formation bekannt. Als ultimativer Geheimtipp oder Immerwiederkehrende Wünsche bei Internet-Radios lassen für sich sprechen.<br />
Wer schon hier oder da mal reingehört hat, wird feststellen, dass sie anderen Bands ähneln. (Wie schon zu Anfang erwähnt), Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass sie ihren eigenen Weg gehen werden, was auch immer ihre Inspiration vorantreibt. Wer sie gehört/ gesehen hat wird dem zustimmen. Hier und da werden ältere Schwarzkittel in Erinnerungen schwebenâ€¦â€¦. Das Interesse an der stilistisch-düsteren Goth-Elektro-Formation spürte man an der grossartigen Resonanz der Besucher bei den noch ehr raren Auftritten.<br />
Ein Grund mehr, Thomas&amp; Christoph selbst hier sprechen zu lassen!<br />
Darf ich bitten:</p>
<p><strong>Jetziger Kompositionsstandort ?</strong></p>
<p>Thüringen, Jena</p>
<p><strong>Wo habt ihr euch kennengelernt ?</strong></p>
<p>Wir haben uns bereits in der Grundschule kennengelernt. D.h. wir kennen uns jetzt schon seit ca. 15 Jahren. 1998 kamen wir dann auf die Idee, gemeinsam Musik zu machen und gründeten die Band.</p>
<p><strong>Seit wann schlagen eure Herzen für die dunkle Szene ?</strong></p>
<p><em>Christoph:</em> Bei mir fing das irgendwann mit 14 Jahren an, da habe ich das erste Mal Bands wie Pitchfork, And One, Goethes Erben usw. durch einen Freund gehört. War nach kurzer Zeit sehr begeistert, das es eben doch andere Musik als einfacher Pop war.</p>
<p><em>Thomas:</em> Ich habe mit ca. 16 Jahren das erste Mal das Kassablanca in Jena besucht, es lief Darkwave. Ich war sehr beeindruckt von der Kleidung der Gäste, der &#8220;seltsamen&#8221; Musik und aber auch vom Zusammenspiel von Ton, Licht, Dunkelheit und Nebel. Es war glaube ich das erste Mal, dass ich mich in einer &#8220;Disco&#8221; in der Musik verlieren konnte. Weiterhin hat mich die Vielfalt der Musik fasziniert. Auf solchen Partys ist alles möglich: Metal, Punk, Ska, Electro, Industrial&#8230; Nicht vergessen darf man auch solche Theater â€“ ähnlichen Projekte wie Goethes Erben oder das Ich. Wenn ich dann manchmal von Außenstehenden höre, sie gingen nicht zum Darkwave, weil ihnen die Musik zu trist und depressiv sei, frage ich mich, woher sie darüber so genau Bescheid wissen wollen.</p>
<p><strong>Was war der Grund ?</strong></p>
<p><em>Christoph: </em>Gute Frage, ich habe damals aus Spaß ein bisschen rumprobiert und fand dass es genial klang. Habe angefangen dazu zu singen, und von diesem Tag an konnte ich einfach nicht mehr aufhören <img src='http://www.schattenkombinat.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ist Musiksucht eine Krankheit?</p>
<p><em> Thomas:</em> siehe oben</p>
<p><strong> Wie seht ihr die Szene  heute ?</strong></p>
<p><em>Christoph:</em> Für mich persönlich haben sich schon ein paar Sachen geändert. Man läuft nicht mehr zwangsweise in schwarzen Klamotten rum nur um dazu zugehören. Irgendwann begreift man natürlich dass es wichtiger ist so zu denken anstatt kerzengrade in Klischee zu passen. Damals praktizierte man beides, heute ist man erwachsen. Der &#8220;echte&#8221; Teil dieser Szene ist für mich persönlich immer noch sehr wichtig, es würde etwas fehlen, gäbe es sie nicht.</p>
<p><em> Thomas:</em> Ich habe mich nie als &#8220;Grufti&#8221; gesehen. Ich war, obwohl ich als Bandmitglied vielleicht mehr zur Szene beitrage als andere, wohl eher ein Besucher der Szene. Manchmal frage ich mich, was diese ganzen Stilrichtungen, die man z.B. auf dem WGT antrifft, vereint. Was hat z.B. Mittelalter mit Industrial zu tun? Möglicherweise liegt die Gemeinsamkeit im Konsum. Man bestellt seine Kleidung im gleichen Versandkatalog und liest die gleichen Zeitschriften. Andererseits kenne ich auch Industrialfans, die Rollenspieler sind und somit auch an der Mittelalter/Fantasy &#8211; Szene partizipieren. Dieses Beispiel soll meinen Standpunkt verdeutlichen. Ich denke, dass sich die Szene nicht mehr ausschließlich über die Musik definiert. Vielmehr existieren verschiedenste musikalische Szenen friedlich nebeneinander und überschneiden sich.</p>
<p><strong> Was wünscht ihr euch für die Zukunft ?</strong></p>
<p><strong> </strong>Wir wünschen uns, dass wir in allen Bereichen vorankommen. Für Deutschland hoffen wir, dass sich die Wirtschaftslage bald bessert und sich die soziale Schere nicht weiter öffnet. Für die Welt hoffen wir, dass sich G.W. Bush eher innenpolitisch orientiert.</p>
<p><strong>Wie sehen die Pläne für 2005 bezüglich P. D. aus ?</strong></p>
<p>Wir werden dieses Jahr unser 3. Album &#8220;Boundless Lifeforms&#8221; fertig stellen, evt. die Website umgestalten und sicherlich auch ein paar Livekonzerte geben.</p>
<p>Zur Zeit werden sie von einem Frankfurter Label unterstützt. Beide Alben können unter angegebener Website bestellt werden.  Kostproben gibt es für euch natürlich auf der liebevoll gestalteten Homepage: www.project-darklands.de</p>
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